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literatur empfehlungen

 

Grundlagen Entwicklungspsychologie und Erziehung

Largo, Remo (2007): Babyjahre. Die frühkindliche Entwicklung aus biologischer Sicht. Piper Verlag, München

Largo, Remo (2007). Kinderjahre. Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung. Piper Verlag, München.

Largo, Remo & Beglinger, Martin (2009). Schülerjahre. Wie kinder besser lernen. Piper Verlag, München.

Remo Largo ist einer der führenden Wissenschaftler und Ärzte auf dem Gebiet der kindlichen Entwicklung. Ganz am praktischen Leben orientiert, bietet er Einsichten in die Entwicklung vom Kleinkindalter bis an die Schwelle des Erwachsenseins. Dabei berührt er die fundamentalen Fragen über Veranlagung und Umwelt, Entwicklung und Reifung, kindliche Bedürfnisse und Bindungsverhalten. In klarer und verständlicher Sprache macht Largo anhand vieler Beispiele deutlich: Erziehen heisst auch gewähren lassen.

Löhle, Monika (2007). Wie Kinder ticken. Vom Verstehen zum Erziehen. Huber Verlag, Bern

Opp, Günther & Fingerle, Michael (Hrsg.) (2007). Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz. Verlag Reinhardt GmbH & Co, München

Fuhrer, Urs (2007). Erziehungskompetenz. Was Eltern und Familien stark macht. Verlag Huber, Bern.

Rogge, Jan Uwe (2007). Der kleine Erziehungshelfer. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbeck.

Kurz und bündig die besten Tipps zur Bewältigung der häufigsten alltäglichen Erziehungskonflikte von Deutschlands beliebtestem Erziehungsberater.

Molcho, Samy (2005). Körpersprache der Kinder. Ariston Verlag, Kreuzlingen.

Rudolf Dreikurs (2009). Kinder fordern uns heraus. Wie erziehen wir zeitgemäss? Klett-Cotta, Stuttgart.

Ein Erziehungsratgeber für konkrete Probleme und Situationen des Alltags.

Erziehungsarbeit

Omer, Haim & von Schlippe, Arist (2003): Autorität ohne Gewalt. Coaching für Eltern von Kindern mit Verhaltensproblemen. „Elterliche Präsenz“ als systemisches Konzept. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

Omer, Haim & von Schlippe, Arist (2004): Autorität durch Beziehung. Die Praxis des gewaltlosen Widerstands in der Erziehung. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

Wenn Autorität auf elterlicher Präsenz basiert, dann heisst das in der elterlichen Botschaft an ihre Kinder: „Wir sind deine Eltern und sorgen uns um dich. Wir sind da und wir bleiben da!“. Präsenz kann dann den wesentlichen Rahmen bilden, der Beziehung zwischen Eltern und Kind möglich macht. In Beratungen berichten Eltern, dass die Beziehung durch die Probleme mit dem kindlichen Verhalten, durch Stress und Konflikte verloren gegangen ist. Die Eltern fühlen sich in einer solchen Situation hilflos, verlieren ihr Stimme, ihren Platz, ihren Einfluss. Die Autoren bieten als „Coaching für Eltern“ praktische Hilfen an, wie elterliche Präsenz wieder hergestellt werden kann. Sowohl Berater als auch betroffene Eltern können mit Hilfe der beigefügten Anleitungen die konkreten Schritte für die Wiedergewinnung der elterlichen Präsenz nachvollziehen und lernen.

Furman, Ben (2005). Ich schaffs! Spielerisch und praktisch Lösungen mit Kindern finden – Das 15-Schritte-Programm für Eltern, Erzieher und Therapeuten.

Klar strukturiert vermittelt das Buch viele Anleitungen und Beispiele zur konkreten Arbeit mit Kindern. Auch wenn sich der Titel vor allem auf die Fähigkeiten des Kindes bezieht – die angenehme Nebenwirkung dieses Buches ist, dass auch die von den banalen Alltagsproblemen geplagten Eltern zu der Erkenntnis kommen: „Ich schaffs!“

Pubertät

Guggenbühl, Allan (2000): Pubertät – echt ätzend. Gelassen durch die schwierigen Jahre. Verlag Herder, Freiburg i. Breisgau.

Aus lieben Kindern werden Machos, Primadonnen und Rebellen – doch kein Grund zur Panik, denn das muss kurzfristig so sein, bis die Jugendlichen ihre neue Rolle als Erwachsene gefunden haben. Der erfahrene Jugendlichenpsychotherapeut macht Eltern Mut: Sie müssen nicht alles regeln und im Griff haben. Er zeigt: Eltern können ihren grossen Kindern viel zutrauen. Eine gute Orientierungshilfe für Eltern heranwachsender Kinder.

Enkelmann, Nikolaus B. (2000). Power für die Jugend. Auch du kannst, was du willst! Mvg-Verlag im Verlag Moderne Industrie AG & Co. KG, Landsberg am Lech.

Ziel dieses Buches ist es, Jugendliche während einer entsprechenden Phase ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu begleiten und zu motivieren. Nikolaus Enkelmann bietet nützliche Tipps zu den Themen Schule und Lernen, viele altersgerechte Ratschläge zu körperlichen Veränderungen während der Pubertät sowie Veränderungen und der Beziehung zu Eltern, Verwandten und Freunden.

Einzelne Themen

Spitzer, Manfred (2006). Vorsicht Bildschirm! Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft. Klett Verlag, Stuttgart.

Bühler, Dominique & Rychener, Inge (2008). Handyknatsch, Internetfieber, Medienflut. Umgang mit dem Medienmix im Familienalltag. Orell Füssli Verlag, Zürich.

Kast-Zahn, Annette & Morgenroth, Hartmut (2007). Jedes Kind kann schlafen lernen. Aus der Reihe „GU Partnerschaft & Familie“. Verlag Gräfe & Unzer.

Mein Kind will nicht einschlafen - Mein Kind schläft nicht durch! Wenn Babys und kleine Kinder die Nacht zum Tag machen, sorgen schlaflose Nächte für eine gehörige Portion Stress. Die ganze Familie und oft auch die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern wird dadurch belastet. Alle jungen Eltern kennen das und für viele wird es zum ernsthaften Problem. Annette Kast-Zahn zeigt Eltern, wie sie ihre Kinder liebevoll und konsequent zu guten Schläfern erziehen können. Sie bietet wertvolle Hilfestellung mit anschaulichen Fallbeispielen und zahlreichen Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Schlafproblemen. Kernstück des Buches ist der Ein- und Durchschlaf-Plan. Mit seiner Hilfe und mit der Unterstützung von Vater und Mutter kann jedes Kind in wenigen Tagen lernen, allein einzuschlafen und gut durchzuschlafen.

Alsacker, Françoise D. (2003). Quälgeister und ihre Opfer. Mobbing unter Kindern – und wie man damit umgeht. Huber Verlag, Bern.

Brown, Mavis (2007). Soziales Lernen: ich, du, wir. 3-6 Jahre. Verlag Cornelsen Scriptor, Berlin

Pfang, Claudia; Raude-Gockel, Marita (2007). Das grosse Buch der Rituale. Den Tag gestalten. Das Jahr erleben. Feste feiern. Ein Familienbuch. Kösel-Verlag, München

Beobachter Ratgeber (2006). Motivierte Kinder - Zufriedene Eltern. Tipps und Ideen zum Spielen, Lernen und Helfen.

Wie können Eltern ihre Kinder fördern? Welches sind die besten Spielideen und Sportarten? Wie gelingt es, ohne Stress einzukaufen und zu telefonieren? Wie lernen Kinder im Haushalt mitzuhelfen? Was ist zu tun, wenn Kinder über Langeweile klagen oder mit Wutanfällen reagieren? Das Eltern-Handbuch hat auf all diese Fragen praktische und leicht verständliche Antworten bereit. Es bietet viele bunte Ideen für allerlei Aktivitäten mit Kindern. Das Schöne daran: Sie alle sind einfach, kostengünstig und schnell umsetzbar. Dieser Beobachter-Ratgeber ist ein unentbehrliches Werkzeug für engagierte Eltern und alle, die Kinder zum Lernen, Spielen und mithelfen motivieren möchten.

Dieser Ratgeber kann beim Beobachter Buchverlag auf www.beobachter.ch/buchshop direkt bestellt werden.

Beobachter Ratgeber (2007). Mein Kind kommt in die Schule. Was Eltern zum Schulstart wissen müssen.

Alles ganz neu - auch für die Eltern des kleinen ABC-Schützen! Der erste Schweizer Ratgeber zum Schulstart hilft Eltern mit kompetenten Ratschlägen und wertvollen Informationen, ihr Kind unterstützend und seiner Entwicklungsstufe gerecht in den neuen Lebensabschnitt zu begleiten. Das Buch berät auch hilfreich bei möglichen Übergangsschwierigkeiten oder auftretenden Schulproblemen.

Dieser Ratgeber kann beim Beobachter Buchverlag auf www.beobachter.ch/buchshop direkt bestellt werden.

Beobachter Ratgeber (2006). Abenteuer Familie. Rechtsfragen, Finanzen, Organisation: So gelingt der Familienstart.

Als Paar leben, Eltern werden, eine Familie gründen - grosse Lebensaufgaben, die viele Fragen aufwerfen. Das neue Beobachter-Standardwerk begleitet angehende Eltern durch das Abenteuer Familie.

Dieser Ratgeber kann beim Beobachter Buchverlag auf www.beobachter.ch/buchshop direkt bestellt werden.